Thoughts on tortillas, Toledo and trilingualism

KOMMENTAR – COMMENT

We flew to Spain for a few days in collaboration with Erasmus+ and here are just some cheesy thoughts about that journey for you…


I’m being honest: At first I thought this wouldn’t turn out as such a good trip. I didn’t think that the group would work and fit together much at all. Lucky me – I was more than wrong.

We’ve spent about 100 hours together in Spain and I came to a point where I can reflect the journey…

Even though we all identify ourselves in such different ways we still fit together very nicely and everyone of us has their own way of working, defining and being in general – which makes us such a colorful group full of ideas and laughter. Oh well… the laughter was a huge part of our trip… like… seriously!

No matter who struggled with anything the amount of humor on this journey made every struggle disappear.

I’m so very glad to be given the chance of joining our team and having the opportunity of flying to different countries and exploring the mentality, the working attitude and most important: the people.

Also I definitely appreciate the food I got to taste in Madrid, Toledo (which has A LOT of steps to climb… still not over this and the aching afterward…) and Talavera de la Reina – I still need to loosen my belt when I try to sit down… Shoutout to my guest family at this point who made it impossible to not get hungry after only smelling the food.

But not only the food was amazing! I’m so glad that most of the people we got to know in Talavera de la Reina were welcoming us with their arms wide open and always made sure that we’re not missing out on anything.

An actually more negative aspect which turned out as a good experience now was that not everyone was fluent in speaking English, so I felt like I was performing a trilingual talk show 24/7 – My host family in Spain didn’t speak English much at all and I was staying there with a French girl. So I was stuck between English, Spanish and French.

C’est muchas difficult manchmal…

It’s not a secret (especially after our survey we took on the last evening…) that the workshop didn’t work as planned all the time but that – to be honest – doesn’t even matter much because in the meantime we learned a way more valuable lesson: confrontation with tasks you need to solve not only on your own but also with people who may not understand you right away. At this point I also want to mention that we’ve had the pleasure of meeting such kind and exceptional people.

And now – after being extremely cheesy… I just want to say: Thank you to everyone of those who made this journey as beautiful as it turned out to be.

– And thank you for giving me the chance to be a part of this whole project. I definitely created and developed a small part of my future. –

KOMMENTAR von Ivana Baumann (Redaktion)

COMMENT written by Ivana Baumann (editorial staff)

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Info zum Erasmus+ Projekt:

Schüler wollen einmal viel Geld verdienen und möglichst viel Spaß im Job haben. Nur welcher Beruf ihnen diese Wünsche erfüllen soll, das wissen viele nicht – obwohl sie kurz vor dem Berufseinstieg stehen. „CreIating and developing your future“ ist das Thema des aktuellen Erasmus+ Projektes, das  junge Menschen im Prozess ihrer persönlichen Berufs- und Studienwahl unterstützt.

Jugendliche wollen sich in ihrem späteren Beruf vor allem selbst verwirklichen und haben den Wunsch nach einem gut bezahlten und sicheren Arbeitsplatz. Das sind Arbeitsbedingungen, die in der realen Berufswelt selten vorliegen. Falsche Erwartungen und Vorstellungen sind der Grund dafür, dass derzeit rund ein Viertel der jungen Erwachsenen ihre Ausbildung oder ihr Studium nicht beenden.

Die wenigsten Schüler haben vor ihrem Schulabschluss eine konkrete Vorstellung, was sie machen wollen. Viele haben noch gar keine Ahnung, welcher Beruf für sie geeignet wäre. Zwar freut sich die Mehrheit auf die Zeit nach der Schule, aber viele machen sich Sorgen, wie es nach der Schule weitergehen soll. Das aktuelle Thema des Erasmus+ Projektes unterstützt junge Menschen im Prozess ihrer persönlichen Berufs- und Studienwahl.

Creating and developing your future

So heißt das aktuelle Erasmus+ Projekt, bei dem gemeinsam mit den Partnerschulen aus Frankreich, Spanien und Polen die Berufsberatung neu überdacht und die Studierenden in den Gestaltungsprozess einbezogen werden. Junge Erwachsene benötigen nicht nur Fachwissen und Kompetenzen, sondern auch persönliche Entwicklungspläne, die helfen, die Herausforderungen und Schwierigkeiten des Lebens mit Kreativität und Belastbarkeit zu bewältigen.

Das von der EU geförderte Erasmus+ Projekt beinhaltet die Entwicklung von Problemlösungen, Gamification, Design Thinking, Business Creation und Start-up-Simulationen. Die Teilnehmer lernen zudem, moderne Medien effektiv zu nutzen, in multinationalen Teams zu kommunizieren, Projektergebnisse zu präsentieren und über Ländergrenzen hinweg zu kooperieren. Darüber hinaus wird der transnationale Charakter des Projekts ihnen helfen, Netzwerke aufzubauen, ihre emotionale Intelligenz zu entwickeln und interkulturelle Kompetenzen zu verbessern.

Das erste Austauschtreffen des zweijährigen Projekts fand in Talavera in Spanien statt. Im April treffen sich die Teams in Warschau und im Oktober reisen die Schülerinnen und Schüler nach Lyon. Die Abschlussveranstaltung wird vom deutschen Team im Januar 2019 in Mönchengladbach ausgerichtet. Während der jeweils fünftägigen Aufenthalte in den unterschiedlichen Ländern leben die Teilnehmer in Gastfamilien und arbeiten in themenbezogenen Workshops und erkunden in der Freizeit die kulturellen Highlights der europäischen Freunde.

Essen Franzosen wirklich nur Baguette? 

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Deutschland und Frankreich verbindet eine intensive und wechselhafte Vergangenheit, aus der nach der Verständigung beider Länder der Gedanke einer europäischen Einigung entstanden ist. Allein ein Schüleraustausch reicht jedoch nicht, um als Jugendlicher ein Land zu verstehen, das für Deutschland mehr als nur ein Nachbar ist. Im Rahmen eines Erasmus+ Projektes haben sich Jugendliche aus verschiedenen…

Ein Surfbrett + Austauschpartner zum mitnehmen, s’il vous plaît.

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Medien nutzen statt nur benutzen.

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Medien spielen in unserer Welt eine immer größere Rolle. Die Kommunikation und der Austausch von Informationen finden heute gerade bei Jugendlichen mehrheitlich auf multimedialen Kanälen statt. Damit in der Flut der Medien wichtige Informationen wie zum Beispiel schulinterne Aktivitäten und Nachrichten nicht verloren gehen, hat die Schülervertretung gemeinsam mit der Schülerzeitungsredaktion der Gesamtschule Hardt das…