Demokratie im Alltag lernen

Demokratie im Alltag – mehr als nur ein Wort

Demokratie klingt oft nach Politikunterricht oder Projekttagen. Aber eigentlich zeigt sie sich vor allem im Alltag – zum Beispiel in der Schule. Dort gibt es Klassensprecher, Schülervertretungen und viele große Worte wie Mitbestimmung oder Freiheit. Trotzdem haben viele Schüler das Gefühl, dass wichtige Entscheidungen oft schon getroffen sind, bevor ihre Meinung wirklich zählt.

Dabei wäre Schule der perfekte Ort, um Demokratie zu lernen: offen diskutieren, unterschiedliche Meinungen zulassen und Schüler wirklich einbeziehen. Demokratie lebt nämlich davon, dass Menschen den Mut haben, ihre Meinung zu sagen und sich einzumischen.

Ein Anlass, darüber nachzudenken, ist auch die Ausstellung „Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen“, die noch bis 29. März in der Zentralbibliothek Carl Brandts Haus zu sehen ist.

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