Zehn Jahre Open Source Festival


Große Gefühle für einen großen Tag: Zehn Jahre OPEN SOURCE FESTIVAL – das muss gefeiert werden! Und wie, denn das Programm des Open Source Festivals am 27. Juni 2015 bietet einen Wahnsinnsmusik-Mix auf drei Open-Air-Bühnen und einem DJ-Floor. Bereits zum zehnten Mal findet das Event statt und ist auf der Galopprennbahn im Grafenberger Wald ein legendäres und einzigartiges Sommermusikfestival. Auf insgesamt vier Bühnen gibt es das Beste, was die Pop-/Indie-/Elektro-Szene zu bieten hat. Auch die Drum&Bass-Freunde kommen nicht zu kurz und dürfen sich auf Acts etwas abseits vom Mainstream freuen.

Auf der Hauptbühne versammeln sich alle Main-Acts. Hier wird gefeiert und getanzt, gegessen, gechillt und später am Tag können die Besucher den wunderschönen Blick auf die untergehende Sonne genießen. Die „Carhartt Bühne“ steht ganz im Zeichen der elektronischen Musik, direkt nebenan laden die Open Squares von regionalen Galerien, Musik- & Mode-Labels und jungen Designern zum Stöbern ein. Die „Young Talent Bühne“ schließlich verschafft dem Nachwuchs Gehör und einen Einblick in die lokale Newcomer-Szene. Das geht ab auf der Mainstage:

DEATH CAB FOR CUTIE -­‐ LIVE (USA)
Gefeiert wird mit einer DER besten, internationalen Indie-­Rockbands der letzten Jahre: DEATH CAB FOR CUTIE. Die US-Alternative-Rocker bringen Ende März ihr achtes Album „Kintsugi“ an den Start. Die perfekte Band also für einen wunderbaren Sommertag, mit ganz viel Emotionen – irgendwo zwischen Weltschmerz, Melancholie und Aufbruchsstimmung. Für große und kleine Musikmomente und nicht zuletzt für ein Festival, dessen bewegende, zehnjährige Geschichte so vielseitig ist wie seine Künstler.

KAKKMADDAFAKKA -­‐ LIVE (NOR)
Grenzenloser Wahnsinn zum Geburtstag Schon lange haben wir versucht, die verrückten Vindenes-­‐Brüder aus Norwegen mit ihrem Impro-­‐Indie-­‐Pop-­‐Theater einzuladen, 2015 hat es nun endlich geklappt: KAKKMADDAFAKKA geben sich die Ehre und führen eine Tradition fort, die mit Bands wie SLAGSMALSKLUBBEN und BONAPARTE einen festen Platz beim OPEN SOURCE FESTIVAL hat. Es darf gewiehert, getrampelt und galoppiert werden – oder eben nur getanzt. Das Work-­‐Out könnt ihr Euch dann für die nächsten Wochen sparen. Irre!

HONIG -­‐ LIVE (DE)
Schon 2013 verzauberte Stefan Honig mit Stimme und Herz das Publikum vor der MAIN STAGE auf dem OPEN SOURCE FESTIVAL, 2015 geht der große Zauber weiter. Ende 2014 gab es ein neues Album, IT’S NOT A HUMMINGBIRD, IT’S YOUR FATHER’S GHOST, und wer seinen Song GOLDEN CIRCLE noch nicht laut mit Freunden mitgesungen hat, der sollte das schleunigst nachholen. Zum Üben: „The songs that we sing, they turn our arms into wings. We’ll meet again in this golden circle we’re in.”

Auf der CARHARTT WIP STAGE:

LAUREL HALO – LIVE (USA)
Michigan, Ohio. Klingt nicht nach der Quelle spannender, elektronischer Musik. LAUREL HALO beweist aber das ganze Gegenteil. Die Amerikanerin widmet sich den rhythmisch-bassigen Soundcapes. Klassisch ausgebildet und inspiriert von Heimat und Erlebtem widmet sich die Amerikanerin den rhythmisch-­‐bassigen Soundscapes, die sich zur Feier des Tages über die CARHARTT WIP STAGE stülpen werden. Unter anderem mit zwei Veröffentlichungen auf dem Londoner HYPERDUB Label im Gepäck.

TOLOUSE LOW TRAX -­‐ LIVE (DE)
Ein gern gesehener Gast auf dem OPEN SOURCE FESTIVAL ist Detlef Weinrich, der nicht nur mit seiner Hauptband KREIDLER Düsseldorfs Musikgeschicke prägt wie kein Zweiter. Seit zehn Jahren ist seine Residenz der SALON DES AMATEURS, als TOLOUSE LOW TRAX frönt er der experimentellen Tanzmusik – zur Feier des doppelten 10er-­‐Jubiläums gibt es das Ganze gefühlsecht auf der CARHARTT WIP STAGE. Freut euch drauf!

METRONOMY: Die Band wird erstmalig Live auf dem Open Source Festival auftreten. Wie kaum ein anderer Headliner bilden Metronomy die Essenz des Open Source Festivals: zwischen Elektronik und Indie, immer auf der Suche nach ihrer eigenen Form von eigenwilligem und doch eingängigem Pop.

SEX IN PARIS, TEXAS: Seit November 2013 gibt es die Band Sex in Paris, Texas. Benannt ist sie nach dem kleinen Ort Paris in Texas, USA, an dem keins der Bandmitglieder je war. Er besteht nur aus einer Hütte, mit viel Nichts drum herum: Deutsche Texte von Singer Songwriter Marian Kindermann (Gesang, Gitarre), begleitet von Peter Fuchs (Gitarre), Johan Leenders (Klavier, Gesang) und Martin Leders (Drums).

ROBBING MILLIONS: Herzlich Willkommen im bizarren Sounduniversum der Robbing Millions. Schönheit und Chaos in gleichen Teilen will die Band mit ihren einzigartigen Stücken erschaffen.

IVORY CLAY: Mit „Maiden Countries“ haben sie ihren eigenen Musikfilm produziert und spielen dazu live im Kino. Doch auch Abseits der großen Leinwand klingt ihre Musik cineastisch. Sie eröffnet introspektive, surreale Welten.

MARK ERNESTUS (DJ-SET): Der Gründer des legendären Berliner Hard Wax Plattenladens (1989), welcher ohne Zweifel als der Grundstein der heute so ausgeprägten Berliner Club Szene gilt.

Ab und zu kommt die Frage auf: Warum eigentlich OPEN SOURCE? Das Open Source Festival ermöglicht Künstlern (durch exklusive Koperationen), Kreativschaffenden (OPEN SQUARES), bildenden Künstlern (KHM Kooperationen) oder jungen Bands (YOUNG TALENT STAGE) das Festival durch eigene Inhalte mitzugestalten. Den Open Source Festival Quellcode ständig zu verändern. Vielleicht hilft auch das Video „What is Open Source explained in LEGO“ beim Verständnis;-)

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