OUT NOW, UMWELT

#healthy and sustainable nutrition

Das Bewusstsein für gesunde und nachhaltige Ernährung ist mittlerweile bei weiten Teilen der Bevölkerung in Europa angekommen. Der Umgang mit diesem Thema ist jedoch innerhalb der europäischen Länder sehr unterschiedlich. Genau damit setzen sich die neuen Erasmus+ Teilnehmer:innen gerade auseinander.

Lilli nimmt am Beispiel der Tomate die Nachhaltigkeit von Obst- und Gemüse unter die Lupe. Sie recherchiert den Weg der Tomate vom Anbau über die Verarbeitung bis zur unterschiedlichen Zubereitung auf den Tellern verscheidener europäischer Länder.

Our project aims to make the consumer thinks about the production of food, especially tomatoes and how sustainable it is. It is desingned to help you make an informed choice about your tomato consumption and to help you grow your own tomatoes. You will also learn about the history oft the tomato and healthy recipes. In december we will visit the greenhouse in Neurath, where we will learn about the more sustainable cultivation of food, including tomatoes. You should visit them, here is their website: Vitarom

Felicia beschreibt die Herausforderungen, denen sich ihr Team stellt, so:

Unser Projekt befasst sich mit verschiedenen Ernährungsweisen, welche Bedeutung sie in den verschiedenen Ländern haben und wie wir diese besser in unser alltägliches Leben inkludieren können. Außerdem wollen wir durch unser Projekt von den Vorteilen erzählen und vorallem aufklären. Unser Team bestehend aus Felicia Rios, Hannah, Moritz und Charlotte, plant durch eine kreative und DIY-Weise andere Leute von Ernährungsweisen zu begeistert. Dazu kochen wir verschiedene Gerichte aus unterschiedlichen Ernährungsweisen zusammen mit Mitschüler:innen der Unterstufe, um ihnen spielerisch beizubringen, wie vielfältig Ernährung sein kann. Es gibt eine Vielzahl von besondere Ernährungsweisen, aber diese umzusetzen ist für viele Menschen schwer. Indem wir darüber informieren, zeigen wir, dass es gar nicht so kompliziert ist, wie es auf den ersten Blick scheint. Bisher haben wir in Selbstversuchen einzeln Gerichte aus den Ernährungsweisen: Frutarisch, Paleo, Vegan und Vegetarisch ausprobiert. Der nächste Schritt ist eine Zusammenarbeit mit dem Hauswirtschaftskurs unserer Schule unter Leitung von Herrn Mack, der in einer Unterrichtsstunde ein ausgewähltes Rezept mit unserer Unterstützung kocht und probiert. Mit einer Reportage darüber möchten wir auch andere Mitschüler:innen und auch Fachlehrer:innen auf das Thema aufmerksam machen.

Das Thema von Finn und Fynn beleuchtet eine länderübergreifende Problemstellung:

Die Beiden befassen sich mit der Frage nach Regulierung nicht nur im Ernährungsbereich in verschiedenen Ländern Europas. Wie präsent ist dort die Bevölkerungsgesundheit? Was hilft den Menschen? Was ist eher unprodukt? Kann man der jüngeren Bevölkerung, die bald für die Wahlen unseres Justizsystems verantwortet sind, diese Informationen sachlich und objektiv nahebringen? Mit einem eigenen Podcast möchten Finn und Fynn Jugendliche neugierig machen auf Fragestellungen, die erst mal spröde klingen. Vielleicht nicht ganz objektiv, aber eher lebhaft dient die Funktion eines Podcasts wissenschaftliche Informationen leicht erreichbar zu machen. Das Ziel (mehrere) Episoden die Suchteinschränkungen in Deutschland und anderen Europäischen Ländern zu vergleichen, dient den Zuschauern bei der eigenen geschulten Meinungsbildung. Wenn Schüler immer unaufgeklärter werden, hilft eine Aufklärung durch gleichaltrige Schüler:innen hbei dem Verständnis politischer Logik.

Lisa interessiert sich für kulturelle und kontinentale Einflüsse auf die Ernährungsweisen verschiedener europäischer Länder.

Sie fragt sich, ob und wie die Geografie, Politik, Wirtschaft Auswirkung auf die Esskultur hat. Welche Faktoren beeinflussen Ernährungsweisen? Welche Bedeutung haben bestimmte Zutaten oder Nahrungsmittel für bestimmte Länder?